Aufbruch statt weiter so 

 

 

Aufbruch statt weiter so
Nach 2015 wurde bundesweit und in NRW ganz besonders unter verschiedenen Landesregierungen geduldet, dass die weltweite Erwärmung um 1,5 ° überschritten wird.
Die Verteuflung des CO2, Kohlenstoffdioxids, erfuhr neuen Aufwind, um den neuen Wirtschaftszweig der E-Mobilität zu fördern.
Ähnlich wurde damals der Bau der AKWs und deren Betrieb begründet. Nach Fukushima jedoch mochte sich keiner mehr der Gefahr radioaktiver Strahlen aussetzen. Die Stilllegung der AKW (Atomkraftwerke) wurde in Deutschland beschlossen.
Bereits heute wird europaweit die Atomkraft abermals als die Energiequelle propagiert, die uns Europäern zu Strom mit guter CO2 Bilanz verhelfen soll.
Fakt ist, beim Ausbau der E-Mobilität wird mehr Strom als heute benötigt werden.
Da Wind zu unbeständig ist und an der privaten Photovoltaik sich Konzern- und Staatsfinanzen schlecht aufbessern lassen, wird sicher auch Deutschland dem europäischen AKW-Trend folgen.
Ein Aufbruch ist dieses aber keineswegs.
Es ist eher ein früheres weiter so. - Warum erinnert sich keiner?
Radioaktivität lässt sich weniger abbauen. Die Einlagerung der radioaktiven Abfälle in Salzstöcke ist äußerts gefährlich. Geologen haben plattentektonische Veränderungen bereits bewiesen.
Radioaktive Strahlung lässt sich nicht verstoffwechseln wir CO2. Dieses ungiftige Gas wird in Gewächshäusern zur Förderung des Pflanzenwachstums eingesetzt. Leider scheint es hier nicht möglich zu sein, dass CO2 zu verwenden, welches unsere Atmosphäre aufheizt.
Allerdings haben wir in Deutschland gerade einen Magnesiummangel, welcher zum Stillstand vieler produzierender Metallgewerbe führt. Ursache ist die Drosselung der chinesischen Kohlekraftwerke und das damit verbundene Fehlen der Energie, die das kostbare Magnesium für den Handel herstellen ließe.
Wer wird …gewinnen, aufbrechen - sinnvolle Zusammenhänge erkennen, anstatt etwas zu propagieren, wovon er bzw. sie keine Ahnung hat?

 

Funktion und die Kosten des Ausschuss Klima und Umwelt?

 
😀Einstimmig wurde wie zu erwarten der Antrag Kostenermittlung des AKUs abgelehnt!
Positiv anzumerken ist, das von SPD und Grünen gleich mehrere Anträge in den nächsten Ausschuss für Klima und Umwelt gereicht wurden. Somit ist davon auszugehen, das der nächste AKU eine sinnvolle Tagesordnung erhält, die die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Marineide wiedergibt.
Der Antrag Wildblumenwiese wurde befürwortend in den AKU gereicht. Sinnvollerweise soll in Kooperation mit der Biologischen Station Oberberg und dem Nabu die Ermittlung der Potentialflächen und die sinnvolle innerörtliche Staudenbepflanzung erarbeitet werden. Insgesamt ein voller Erfolg, mit nachhaltiger Wirkung für unsere Kommune!👍

 

An der Rat / HFA
der Gemeinde Marienheide

 


Marienheide, den 15.4.2021

 

Hiermit beantragt das RM Bündnis 2020 Marienheide, dass der Rat und die Verwaltung die Notwendigkeit, Funktion und die Kosten des Ausschuss Klima und Umwelt darlegen.
Hierbei sollte gezielt darauf eingegangen werden, weshalb und mit welcher Zielsetzung im AKU, die im Bauplanungsausschuss zu behandelnden Themen gesondert und ohne Rechtsgrundlage behandeln werden. Es ist darauf einzugehen, welche finanziellen Mittel unsere Kommune zur Unterhaltung dieses neuen, zusätzlichen Ausschusses bereitstellen muss. Die Stellung und Aufgaben des Klimabeirates sollte klar in Abgrenzung zu dem AKU vorgestellt werden.

 

Begründung:
In der zweiten Sitzung des AKUs am 14.4.2021 wurde mehrfach geäußert, dass sich die Funktion dieses Ausschusses noch finden muss. Da Rat und Ausschüsse Organe der Exekutive sind und von Steuergeldern bezahlt werden, gilt es den Bürgern klar verständlich zu machen, welche Funktion der Klima- und Umweltausschuss erfüllen soll, zumal unterstellt wird, dass durch die Einrichtung dieses Ausschusses, eine klare Zielsetzung verfolgt wurde. Umweltrelevante Prüfungen bei Veränderungen in der Gemeinde unterliegen dem Baugenehmigungsverfahren, damit erfolgt ihre Behandlung und rechtliche Prüfung im BPA. Die Führung eines BPU Bau-Plan-Umweltausschusses erscheint demzufolge sinnvoller. Im AKU befinden Sachkundige Bürger, die zu den Aufwandsentschädigungen der Ratsmitglieder den Gemeindehaushalt belasten. Der AKU wird durch Stunden aus der Verwaltung vorbereitet und muss ebenfalls pandemisch bedingt in der Jahnhalle stattfinden, wodurch eine Mikrofonanlage bereitgestellt werden muss. Die entstehenden Kosten können aus unserer Sicht sinnvoller eingesetzt werden.                                           

 

Wildblumenwiesen

Antrag "Wildblumenwiese"
Gemäß der Geschäftsordnung wird der Antrag „Wildblumenwiese“ entsprechend § 16 behandelt und auf die Tagesordnung der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 27.04.2021 genommen. Der aufgrund der derzeitigen Pandemie gemäß § 60 Abs. 2 GO NRW die Funktion einer Ratssitzung hat.
Eine Aufnahme auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Klima und Umweltschutz am 14.04.2021 ist, auch nachträglich nicht möglich, da die Regelungen des § 16 der Geschäftsordnung gemäß § 29 Abs. 7 Satz 1 der Geschäftsordnung ausdrücklich nicht für Ausschüsse gelten. Es steht dem Rat oder in diesem Fall dem Haupt- und Finanzausschuss gem. § 60 Abs. 2 GO NRW, einen solchen Antrag an den zuständigen Ausschuss zu verweisen.

 

Hiermit beantragt RM Bündnis 2020 Marienheide, den AKU, ggf. den BPA und den Rat der Gemeinde Marienheide,

1. bereits bekannte Wildblumenpotentialflächen, wie z.B. Straßenrandstreifen, Kreisverkehrspflanzinnenflächen insbesondere Innerorts zu Wildblumenwiesenstücken dauerhaft umzuwidmen (die Entfernung der aus verkehrstechnischen Gründen erfolgten Vollversiegelung ist hiermit nicht gemeint),

 

2. nach altem Stil angelegte Flächen, z.B. Kreisel am Rüggeberg (s. Foto) frühestens zur nächsten Pflanzperiode umzugestalten,

 

3. die Ermittlung von Wildblumenpotenzialflächen in die Wege zu leiten. Die Bürgerschaft ist miteinzubeziehen.

Begründung: Durch die Umgestaltung bzw. Neugestaltung der „Grünstreifen“ zu Wildblumenwiesenstücken an Stelle der Kulturbepflanzung oder Steinen, ergibt sich ein dauerhaft geringerer Pflegeaufwand mit einem höheren ökologischen Nutzen für das  Gemeindegebiet.
Eine kurzfristige, zeitnahe Umgestaltung sollte und kann unter Rückgriff auf positive Erfahrungen in anderen Gemeinden und Städten, vollzogen werden.
Ggf. ist die Unterstützung durch den Nabu möglich.


 

Corona überschattet alles - dennoch werden für Marieheide große zukunftsweisende Beschlüsse getroffen

Ratsmandat

Auch mit nur einem Ratsmandat ist es möglich Impulse zu setzen.
Anträge auf sachkundigen Informationsinput werden wir ebenfalls stellen, sofern abermals die Meinungsbildung aufgrund von Hören-Sagen einhergehen droht.
In diesem Sinne freuen wir uns auf eine erfolgreiche Legislaturperiode 2020 - 2025.
Bitte beachtet in Zukunft auch unser "überkommunales" Engagement!

Vielen Dank für euer Vertrauen!

Samstag, den 12.9.2020, am Hit Markt der Bürgermeisterkandidat 2020

Meine 2. Amtszeit als Bürgermeister meiner Heimatgemeinde Marienheide

 

 

 

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

 

 

Jeder Ausblick sollte mit einem Rückblick beginnen. Als ich mich im Mai 2014 erstmalig Ihnen als Bürgermeisterkandidat zur Wahl gestellt habe, wurden von mir acht Ziele für meine erste Amtszeit von 2014 bis 2020 genannt:

 Liebenswertes Marienheide

·         Solide Finanzen

      Familienfreundliches Marienheide

       Vereine und Ehrenamt

      Aktive Wirtschaftsförderung

          Demografischer Wandel
 Freizeit / Tourismus

·         Rathaus, Dienstleister für Bürgerinnen und Bürger.

 
Rückblickend kann man festhalten, dass vieles erreicht wurde, sehr viele Dinge angestoßen werden konnten und einiges noch unerledigt ist.

Aber einst lässt sich festhalten: Marienheide ist unsere gemeinsame Heimat und dieses Gemeinschaftsgefühl hat uns geholfen, die drei krisenhaften Situationen der letzten sechs Jahre zu überwinden:

·         Zustrom von Flüchtlingen

·         Spaltende Wirkung des Bürgerbegehrens im Jahre 2018

·         Derzeitige Corona-Pandemie.

Alle drei Situationen haben wir gemeinsam überstanden und sind durch das ehrenamtliche Engagement von Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, als Gemeinwesen gestärkt aus diesen Belastungsproben hervorgegangen.

Vor diesem Hintergrund bin ich dankbar dafür, dass ich mich als Kandidat der CDU-Marienheide ein zweites Mal um das Bürgermeisteramt meiner wundervollen Heimatgemeinde Marienheide bewerben darf.

Was sind meine Ziele bis 2025?

Die Erlangung des C-Status für die Entwicklung unseres Ortszentrums im Zuge der Regionale 2025 „Bergisches Rheinland“ ist eine große Chance, die wir in den nächsten  zwei Jahre im Zuge einer umfangreichen Bürgerbeteiligung weiter qualifizieren müssen, um eine Förderreife zu erlangen.

Ebenfalls in den nächsten zwei Jahren möchte ich die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Müllenbach, die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses Kalsbach und die Erweiterung der Gesamtschule zum Abschluss bringen.

Die Fertigstellung des in der Umsetzung befindlichen Verkehrskonzeptes sollte ebenfalls in diesem Zeitraum geschafft werden.

Regionalplan, Flächennutzungsplan und Bebauungspläne sind wichtige Instrumente der Gemeindeentwicklung. Die Ausweisung von notwendigen Gewerbe- und Wohnbauflächen muss dabei, unter Beachtung des Klimaschutzes, sach- und bedarfsgereiht erfolgen. Erste Schritte sind hier die Initiative zur Bildung eines Klimabeirates und die beabsichtigte Einstellung eines Klimaschutzmanagers.

Mobilität und Tourismus sind weitere wichtige Faktoren für ein starkes Marienheide.

Lassen Sie uns gemeinsam die vorgenannten Ziele angehen und erreichen. Klausner Heinrich würde sich freuen.

Es ist für mich persönlich eine große Ehre, das Amt des Bürgermeisters in Marienheide ausüben zu dürfen und gleichzeitig ist diese Verbundenheit zu meiner Heimat Ansporn für mich, meine ganze Erfahrung und Kraft in einer zweiten Amtszeit für unser Marienheide einzusetzen.

Ich bedanke mich bei der noch jungen Wählergemeinschaft Bündnis 2020 Marienheide, dass sie meine Kandidatur bei der Bürgermeisterwahl 2020 unterstützt.

Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei den derzeitigen Ratsfrauen Kirsten Zander-Wörner und Christel Kirkes für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den zurückliegenden sechs Jahren.

 Ihr

 Stefan Meisenberg

 Bürgermeister

 

B20M´heide
6. Treffen

am 25.8.2020
um 19.00 Uhr
Im alten Bahnhof



Einkaufsservice der besonderen Art 2.0

 

Am Samstag den 15.8.2020 wurden trotz Unwetterwarnung die Einkäufe per Ponys zugestellt.
Aufgrund der unvorhersehbaren Wetterlage musste Esel Bernhard zuhause bleiben.
Frau Dorothea Vogg, die wegen einer Verletzung gehbehindert ist, freute sich sehr über die Vierbeiner Kalle und Harry.
Nette Gespräche mit den menschlichen Begleiter rundeten den Besuch ab.
„Miteinander reden“ Kontakt aufnehmen zwischen Jung und Alt ist neben der Belieferung mit Lebensmitteln Ziel des Kooperationsangebotes von Bündnis 2020 Marienheide mit dem Pferdetal Plog. Für die kommenden Samstage können bis jeweils 10.00 an dem Freitag davor unter der Telefonnummer 02264 4041361 die Bestellungen aufgegeben werden.
Treffen sie uns samstags zwischen 10.00 und 13.00 Uhr am Hit Markt in Marienheide.
Bleiben sie gesund!

 

 

 


Unsere Fotosessions